AbbVie Deutschland folgen

Von Tipi-Zelten und Sportabzeichen: Gemeinsam Gutes tun

News   •   Jun 14, 2019 18:00 CEST

Schon zum elften Mal engagiert sich AbbVie Deutschland mit der Aktion ‚Helfende Hände’ tatkräftig – in diesem Jahr erstmals auch am Standort Wiesbaden. Dabei unterstützen insgesamt etwa 140 Mitarbeiter soziale und gemeinnützige Einrichtungen oder Projekte in der Region. 

Der Geruch von Holz, Farbe und Lack liegt in der Luft. Überall an der Kindertagesstätte Ernst-Reuter-Siedlung wird am 4. Juni geschliffen, geschleppt, gestrichen und gebaut. Obwohl Schleifgeräte und Pinsel nicht die vertrauten Arbeitsgeräte der rund 60 Mitarbeiter von AbbVie in Ludwigshafen sind, ist der Umgang durchaus virtuos. Angeleitet von Experten überarbeiten und streichen die Hobby-Handwerker das Außengelände. Gleichzeitig entstehen mit dem Wasserspielplatz und Tipi-Zelten neue Spielmöglichkeiten für die Kinder. Mit vor Ort ist auch Jutta Steinruck: „Wir freuen uns sehr über das nachhaltige und verlässliche Engagement von AbbVie hier in unserer Stadt“, so die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin. "Diese Nachbarschaftshilfe ist ein starkes Zeichen für die Verbundenheit mit unserer Region, dafür möchte ich dem Unternehmen, aber vor allem allen beteiligten Mitarbeitern herzlich danken, die sich in der Kita, aber auch für das Südweststadion einbringen.“


Klar Schiff für die Herausforderung Sportabzeichen

Eine Woche später bereitet ein weiteres 60-köpfiges Team das Südweststadion für den inklusiven und integrativen Sportabzeichen-Tag vor. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von Verschönerungsmaßnahmen bis zu Reparaturarbeiten auf der Haupttribüne. Am Tag darauf gibt es hier im Stadion für Besucher die Möglichkeit, bei einer Aktion des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und des Sportbunds Pfalz teilzunehmen: Beim ‚Tourstopp‘ in Ludwigshafen können Freizeitsportler in inklusiver und integrativer Atmosphäre das Deutsche Sportabzeichen ablegen.


Für die Jugend engagiert in Wiesbaden

Erstmals wird 2019 auch in Wiesbaden gewerkelt: In Klarenthal bringen am 14. Juni rund 20 AbbVie-Mitarbeiter den Gummiplatz auf Vordermann. Der Platz wird vom Verein für offene und mobile Jugendarbeit (MOJA e.V.) genutzt, hier treffen sich Jugendliche zum Sport. Neben der Instandsetzung wird auch ein neuer Basketballkorb installiert. Aufmerksam geworden war AbbVie auf das Projekt auf Vermittlung der Stadt: Mit der Aktionswoche ‚Wiesbaden engagiert‘ gibt es in der hessischen Landeshauptstadt eine Börse für gemeinnützige Einsätze.

Auf Achse mit Senioren

Ein drittes Team wird den Fokus am 11. Juni auf das Zwischenmenschliche legen. Im Seniorendomizil Haus Christopherus in Rheingönheim üben elf Mitarbeiter zunächst, wie man Rollstühle sicher führt. Im Anschluss geht es mit einer Gruppe von Heimbewohnern auf einen Ausflug in den Wildpark mit Picknick. Nach der Rückkehr duftet es im Seniorenheim zum Abschluss einladend: Ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen rundet den Tag ab.

Anpacken und Verantwortung übernehmen

Sich für die Gemeinschaft zu engagieren gehört zu AbbVies zentralen Unternehmensgrundsätzen, deshalb finden alle Projekte im Rahmen der weltweiten AbbVie-Aktionswoche „Week of Possibilities“ statt. Hier werden 2019 rund 8.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern tatkräftig für den guten Zweck anpacken. „Ich finde es toll, als Teil einer Gemeinschaft unsere gesellschaftliche Verantwortung anzunehmen und unseren Beitrag direkt vor unserer Tür zu leisten“, sagt Manuel Schneider, der bereits seit vielen Jahren Teil des AbbVie-Organisationsteams (unten im Bild stehend) ist. „Das macht einfach Spaß und zeigt, dass unsere Grundsätze nicht nur auf dem Papier stehen, sondern wir sie wirklich leben.“