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​Neue Broschüre für Menschen mit kleinzelligem Lungenkrebs

Pressemitteilung   •   Jul 23, 2018 17:21 CEST

Für Menschen mit kleinzelligem Lungenkrebs gibt es eine neue Aufklärungs- und Informationsbroschüre. Die Broschüre kann Betroffene selbst, aber auch ihre Angehörigen dabei unterstützen, die verschiedenen Aspekte der Krankheit zu verstehen. Dadurch können sie Therapieentscheidungen besser nachvollziehen und ggf. aktiv mitgestalten. Die Broschüre kann ab sofort kostenlos telefonisch bestellt werden. Rauchen gilt für diese Krebsart als Risikofaktor Nummer eins.

Stellt der Arzt die Diagnose Lungenkrebs ist es für Betroffene und Angehörige gleichermaßen ein großer Schock. In den ersten Arztgesprächen ist es aufgrund der damit verbundenen Emotionen oft schwierig, sich auf die Inhalte zu konzentrieren. Daher tauchen viele Fragen erst nach dem Aufklärungsgespräch auf. Die neue Broschüre soll Menschen mit kleinzelligem Lungenkrebs die Möglichkeit geben, anschließend in Ruhe die wichtigsten Informationen rund um ihre Erkrankung nachzulesen.

Die Broschüre „Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) – Informationen für Betroffene“ gibt einen guten Überblick über die wichtigsten Informationen zum kleinzelligen Lungenkrebs: die Ursachen, Anzeichen und Beschwerden, die Diagnoseverfahren, die verschiedenen Krankheitsstadien sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Sie kann ab sofort telefonisch unter 0800 6646939 kostenlos bestellt werden. Betroffene können auch ihren behandelnden Arzt nach weiteren Informationen fragen.

Über Lungenkrebs

Bei Lungenkrebs gibt es zwei verschiedene Untergruppen: den nicht-kleinzelligen Lungenkrebs, auch NSCLC („Non-small cell lung cancer“) genannt, und den kleinzelligen Lungenkrebs, auch als SCLC („Small cell lung cancer“) oder „Kleinzeller“ bezeichnet. Die Zuordnung richtet sich danach, wie die Zellen unter dem Mikroskop aussehen. Die Unterscheidung ist insofern wichtig, als sich die beiden Krebsarten unterschiedlich verhalten und entsprechend unterschiedlich behandelt werden müssen. Mit über 85 Prozent macht der nicht-kleinzellige Lungenkrebs den größten Anteil der Lungenkrebsarten aus. Der kleinzellige Lungenkrebs tritt mit ca. 15 Prozent aller Lungenkrebsfälle deutlich seltener auf, ist aber die wesentlich aggressivere Krebsart der beiden. Unabhängig von der Art des Lungenkrebses lassen sich etwa 80 bis 90 Prozent aller Fälle auf das Rauchen zurückführen.

Über AbbVie in der Onkologie

Die Forschungstätigkeiten von AbbVie in der Onkologie konzentrieren sich auf die Erforschung und Entwicklung gezielter Therapien. Durch Investitionen in neue Technologien und Herangehensweisen strebt das Unternehmen in einigen der am schwierigsten zu behandelnden Krebsformen nach innovativen Therapien, die neue Maßstäbe setzen könnten, darunter z. B. das Multiple Myelom und die chronische lymphatische Leukämie. AbbVie hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe von neuen Therapien, die für ihren Anwendungsbereich eine echte Innovation bedeuten und besonders effektiv sind, die Krebstherapie zu optimieren. Denn AbbVies Vision in der Onkologie ist es, gemeinsam die Grenzen der Krebsbehandlung zu verschieben. AbbVie stellt sich der Herausforderung, Lösungen für bisher nicht ausreichend behandelbare schwere Krankheiten zu entwickeln, und treibt dadurch Innovationen. Die Pipeline des Unternehmens umfasst eine Vielzahl neuer Moleküle, die in über 20 Krebsformen und Tumorarten im Rahmen klinischer Studien untersucht werden.

AbbVie (NYSE:ABBV) ist ein globales, forschendes BioPharma-Unternehmen, das sich der Entwicklung innovativer Therapien für einige der komplexesten und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. 

In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie Deutschland rund 2.600 Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.abbvie.com und www.abbvie.de. Folgen Sie @abbvie_de auf Twitter oder besuchen Sie unsere Profile auf Facebook oder LinkedIn.

Unter www.abbvie-care.de finden Sie umfangreiche Informationen zu den Therapiegebieten, in denen AbbVie tätig ist.