News -
AbbVie ermöglicht mehr Raum für Jugendliche
Durch die Spende von AbbVie konnte der Verein zur Förderung mobiler Jugendarbeit (MOJA e.V.) neue Räumlichkeiten für ihre Jugendarbeit eröffnen.
Freunde treffen, Sport machen oder auch beim Schulbesuch: Kinder und Jugendliche haben während der Pandemie besonders gelitten. Die Einschränkungen trafen aber auch das Thema Jugendarbeit. Umso größer war die Freude beim Verein zur Förderung mobiler Jugendarbeit (MOJA e.V.) über die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten in der Karlstraße 35 in Wiesbaden.
AbbVie spendete 12.000 Euro und sichert so die Miete für das erste Jahr. „Wir waren schon lange auf der Suche nach einem Raum, der den offenen Bedarf an Jugendarbeit im Quartier decken kann“, sagte Geschäftsführer Thomas Holz. „Wir freuen uns, den Jugendlichen nun neue Perspektiven und einen sicheren Hafen bieten zu können – gerade in diesen unsicheren Zeiten.“
AbbVie unterstützt MOJA zum zweiten Mal: Bereits 2019 hatten 20 engagierte Mitarbeiter*innen bei der Aktion „Helfende Hände“ tatkräftig angepackt und einen zentralen Ort der Jugendarbeit auf Vordermann gebracht – den Sportplatz in Klarenthal. Nun freuen sich die AbbVie Mitarbeiter*innen, dass das Budget ihrer in 2020 pandemiebedingt ausgefallenen Weihnachtsfeiern bei MOJA sinnstiftend genutzt wurde. „Uns ist es bei AbbVie wichtig, uns an unseren Standorten für die Gemeinschaft zu engagieren“, erläutert Olaf Weppner, Geschäftsführer von AbbVie Deutschland. „Wir schätzen den Kontakt zu MOJA sehr, denn so können wir an unserem Hauptsitz in Wiesbaden etwas Positives bewirken für die Jugendlichen, für die es besonders in der Pandemie kaum Angebote gab.“
MOJA arbeitet mit allen Jugendlichen zwischen 10 und 21 Jahren – unabhängig von ihrer Religion, Herkunft, Bildung und Weltanschauung. Der Verein ist als anerkannter Träger der Jugendhilfe in den Stadtteilen südliche Innenstadt, Rheingauviertel, Klarenthal und Amöneburg mit mobilen und offenen Jugendangeboten aktiv und betreibt mit dem Fanprojekt Wehen Wiesbaden ein Projekt der Gewalt- und Radikalisierungsprävention mit jungen Fußballfans.