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AbbVie forscht gemeinsam mit der Universität Harvard an neuen Viruserkrankungen

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AbbVie forscht gemeinsam mit der Universität Harvard an neuen Viruserkrankungen

AbbVie und die Universität Harvard sind künftig Partner bei verschiedenen Forschungsprojekten gegen neuartige Virusinfektionen. Schwerpunkt sind dabei Coronaviren und Viren, die hämorrhagisches Fieber auslösen.

An der Harvard Medical School wurde im Rahmen der Zusammenarbeit eine Initiative gestartet, um die Erkenntnisse aus der biologischen Grundlagenforschung schnellstmöglich in die präklinische und klinische Entwicklung einer Bandbreite an Therapieansätzen gegen Viruserkrankungen einzubringen. Die Harvard Medical School nutzt dabei ihre Erfahrung aus der Leitung verschiedener groß angelegter Forschungsprojekte, die bereits zu Beginn der COVID‑19-Pandemie initiiert wurden.

AbbVie unterstützt die Initiative mit 30 Millionen US‑Dollar und stellt Forscherkapazitäten, Fachwissen und Einrichtungen bereit, um Forschungsansätze aus fünf verschiedenen Bereichen zu fördern:

  • Immunologie und Immunpathologie – Untersuchung der grundlegenden Prozesse, die die entscheidende Immunantwort des Körpers auf Viren beeinflussen, sowie Eruierung möglicher Therapieoptionen
  • Host-Targeting bei antiviralen Therapien – Entwicklung von Ansätzen, die Wirtsproteine modulieren, um den Lebenszyklus neu auftretender viraler Pathogene zu unterbrechen
  • Antikörpertherapeutika – Entwicklung von therapeutischen Antikörpern oder andere Biologika gegen neu auftretende Pathogene, darunter SARS-CoV‑2, bis in die präklinischen oder frühen klinischen Stadien
  • Niedermolekulare Verbindungen – Entdeckung und frühe Entwicklung niedermolekularer Wirkstoffe, die die Replikation bekannter Coronaviren und neu auftretender Pathogene verhindern sollen
  • Translationale Entwicklung – Präklinische Validierung, pharmakologische Prüfung und Optimierung richtungsweisender Ansätze in Zusammenarbeit mit an Harvard angeschlossenen Kliniken.

Über das Harvard Office of Technology Development

Die Universität Harvard verfolgt mit ihrem Office of Technology Development (OTD) das Ziel, das Gemeinwohl durch Innovationen und die Umsetzung von Eigenerfindungen in nützliche Produkte für die Gesellschaft zu fördern. Dabei nutzt die Universität die Möglichkeiten von Joint Ventures, Auslizensierungen und Ausgründungen. Das Harvard OTD leitet zu diesem Zweck den Blavatnik Biomedical Accelerator und den Physical Sciences & Engineering Accelerator.

Über die Harvard Medical School

Die Harvard Medical School besteht aus über 11.000 Mitarbeiter*innen, die in elf Abteilungen für Grundlagen- und Sozialwissenschaften des Blavatnik Instituts und in 15 an Harvard angeschlossenen Lehrkliniken und Forschungsinstituten tätig sind.

Hier geht es zur englischsprachigen Pressemitteilung.

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Julia Heinz

Julia Heinz

Pressekontakt Head of Public Affairs +49 151 1403 8139
Christine Blindzellner

Christine Blindzellner

Communication Manager Neurologie

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Ein forschendes BioPharma-Unternehmen

AbbVie (NYSE:ABBV) ist ein globales, forschendes BioPharma-Unternehmen. AbbVie hat sich zum Ziel gesetzt, neuartige Therapien für einige der komplexesten und schwerwiegendsten Krankheiten der Welt bereitzustellen und die medizinischen Herausforderungen von morgen anzugehen. AbbVie will einen echten Unterschied im Leben von Menschen machen und ist in verschiedenen wichtigen Therapiegebieten tätig: Immunologie, Onkologie, Neurologie, Augenheilkunde und Virologie sowie mit dem Portfolio von Allergan Aesthetics in der medizinischen Ästhetik. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie weltweit 48.000 und in Deutschland rund 3.000 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.abbvie.com und www.abbvie.de . Folgen Sie @abbvie_de auf Twitter oder besuchen Sie unsere Profile auf Facebook oder LinkedIn. Unter www.abbvie-care.de finden Sie umfangreiche Informationen zu den Therapiegebieten, in denen AbbVie tätig ist.